DER ARCHIiTEKT

Fernando Martín Menis

1951 in Santa Cruz de Tenerife geboren, studierte er Architektur an der Hochschule für Architektur in Barcelona. 1981 bildet er zusammen mit den Architekten Felipe Artengo Rufino und José María Rodríguez Pastrana Malagón ein Team. Seit Juli 2004 entwickelt Menis eine unabhängige Aktivität in seinem eigenen Studio.

PREISE

Allein:

1. Preis im Internationalen Wettbewerb für Industriedesign (Concurso Internacional de Diseño Industrial): Ein Objekt für b.d., zusammen mit Arch. Inés Rodríguez Mansilla für das Design der YUH Liege (1989); 1. Preis Manuel de Oráa für das MM Haus (1989); Finalist für den FAD Preis mit dem MM Haus (1999)

Zusammen mit seinen früheren Gesellschaftern:

1. Preis Manuel de Oráa. 2006 für Magma Arte & Congresos und weitere 6 frühere Oráa Preise; 1. FAD Preis. Sitz des Regierungsvorstands der Kanarischen Inseln (2000); Finalist VIII BAE (2005). Schwimmbad an der Spree in Berlin, Finalist FAD 2006 für Magma Arte & Congresos.

Wettbewerbe

1. Preis beim Wettbewerb für die Erstellung des Sonderordnungsplans des Hafens von Puerto de e la Cruz (2004), 1. Preis bei den Wettbewerben für die Wiederherstellung der historischen Stadtkerne von Agulo und Vallehermoso, La Gomera (2205), 1. Preis für 54 MUVISA Wohnungen (2005); 1. Preis beim Wettbewerb für das Auditorium von Los Llanos 2006.

Lehrtätigkeit und Vorträge

Er ist Gastprofessor oder leitet Kurse und Workshops auf Teneriffa, in Las Palmas de Gran Canaria, Barcelona, Valencia, Castellón, León, Granada, Berlin, Graz, Wien, Paris, Toronto, La Habana, Puerto Rico. 2005/2006 leitete er Workshops über Städtebau auf Teneriffa, in Valencia, Graz.

Ausstellungen

Allein:

Berlin, Galerie Aedes 2. – 19. Februar 2006; Stuttgart, Technische Hochschule, 22. Mai – 2. Juni 2006, Architektenkammer von Valencia Juni – September 2006.

Zusammen mit seinen früheren Gesellschaftern:

Teneriffa, Stuttgart, London, Alicante, Berlin, Las Palmas, Valladolid, New Delhi (1988 – 1998), Shanghai, Berlin, Zürich, Malaga, Madrid, Venedig, Hamburg, Comillas – Santander, New York - MOMA, CCCBarcelona, Biennale von Venedig 2006. (1999 – 2006).

Publikationen

In Katalogen:

Frei Otto. Artengo – Menis – Pastrana, Academia dell`Arte, Florenz, 1996; Morphologische Architektur. Artengo- Menis- Pastrana. Aedes. Berlin, 1997; Sitz des Regierungsvorstands von Canarias. Actar 2000; Phaidon 10x10 (2000); Offizieller Katalog von AE2005, Katalog der Galerie Aedes 2006 – “Fernando Menis. Topography and Materiality. Berlin 2006; Katalog “On Site – New Architecture in Spain”, MOMA New York 2006.

In Fachzeitschriften:

Pasajes, Quaderns, Arquitectura Viva, El Croquis, Basa, COAM Domus, Area, On, Diseño Interior, Arquitectura Industrial, Techniques et Architecture, Archicréé, Architectural Record, Wallpaper, A U, Der Architekt etc.

DAS WERK

Mit seinem außerordentlichen Standort an einem der bedeutendsten Fremdenverkehrsziele Spaniens erscheint das Eventzentrum Magma als Bezugspunkt zwischen anonymen Bauten. Die halbwüstenartige Landschaft der Umgebung und die Präsenz des Meers stellen die begrifflichen Ausgangspunkte des Gebäudes dar. Obwohl es nicht direkt am Meer liegt, stellt es doch eine starke Beziehung zu diesem her. Das Meer stellt eine beeindruckende Präsenz dar, die das Gebäude mit der Aussicht auf die Insel La Gomera einrahmt. Erhöht gelegen, auf einer Anhöhe, die es ihm ermöglicht, sein Profil gegen das Meer abzuheben, nutzt Magma Arte & Congresos seine Beziehung zum Ozean. Aus der Nähe gesehen, scheint es eine wegen ihrer Formen arrogante Konstruktion, die Stärke und Ausdruckskraft ausstrahlt, während es sich von der Ferne gesehen im Gelände auflöst und in die Umgebung integriert.
Dreizehn geometrischer Körper steigen aus dem Boden und beherbergen die einzelnen Dienstleistungen. Diese Felsen stehen mit der Fliessbewegung des Dachs, das man sich als Flüssigkeit vorzustellen hat, in Beziehung und begrenzen den Raum in alle Richtungen.
Die Wahl der Materialien beabsichtigte eine maximale Integration des Gebäudes in seiner Umgebung. Dafür wurden Zugschlagstoffe aus Gestein von Chasna, die aus den Steinbrüchen der Gegend gewonnen wurden und in allen Betonflächen vorhanden sind, verwendet. Für das Dach wurden sowohl außen als auch innen Paneele aus Pflanzenfasern verwendet, deren Schattierungen die Farben der Umgebung assimilieren.

 
 
 
www.menis.es
 

Magma Arte & Congresos. Hi Congress U.T.E. - Avda. de los Pueblos s/n C.P. 38660, Costa Adeje - Tenerife Tel: 0034 922 793 987| Fax: 0034922797701 info@magmacongresos.com

 
   
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